Förderangebote

Lesen macht clever -wer liest, lernt in allen Fächern besser!

 

Lesen macht Spaß - wenn du die Technik voll beherrschst!

Du kannst dich dann voll auf den Inhalt konzentrieren.

 

Lesen lernt man nur durch lesen - wer nicht liest, lernt auch nie richtig lesen!

 

Lesen "kickt" die Fantasie an und bringt uns so auf eigene Gedanken und Einfälle - kein Computer oder Fernseher schafft das!

 

Lesen ist wie "fernsehen im Kopf" - Buchstaben werden zu Bildern, Gefühlen, Erlebnissen, ...

 

Lesen heißt, die Erfahrungen anderer Menschen zu nutzen - man kann schließlich nicht alles selbst erleben!

 

 

Also: Lesen ist wichtig - drum lernen wir´s richtig!!!


Siehe hierzu auch das Angebot der Gemeindebücherei in Rothenkirchen! hier:



Schülerinnen und Schüler mit einer Leseschwäche erhalten an der Grund- und Mittelschule Pressig einmal wöchentlich Förderunterricht, um ihre Defizite schnellstmöglich ausgleichen zu können.



WIR MACHEN MIT! - Infos und Zustimmung zu ANTOLIN - dem Leseportal im Internet
Antolin Elternbrief.pdf
PDF-Dokument [114.6 KB]

 

Lesestörung,

          

           Rechtschreibstörung,

 

                         kombinierte Lese-Recht-schreibstörung

 

Die Bestimmungen für Schüler/innen mit Problemen im Lesen und/oder Rechtschreiben haben sich wesentlich geändert!

NEU: Die Unterscheidung Lese-Rechtschreibschwäche und Legasthenie ist abgeschafft. Es wird beim Auftreten von Problemen nur noch von Lesestörung/Rechtschreibstörung oder kombinierter Lese-Rechtschreib-störung (LRS) gesprochen.

Liegt ein solcher Fall vor, können Sie als Eltern entweder einen Nachteilsausgleich oder Notenschutz (= keine Benotung) in Anspruch nehmen.

 

Hier die einzelnen Schritte:

  1. Beratung der Eltern bei LRS-Verdacht durch Lehrer, Beratungslehrer, Schulpsychologin.
  2. Schriftlicher Antrag bei der Schulleitung
    1. Schweigepflichtsentbindung
    2. Hinzuziehen eventuell bereits vorliegender Stellungnahmen
  3. Schulleiter prüft und beauftragt die Schulberatung (Schulpsychologe, Beratungslehrer).
  4. Testung, Sichtung der Unterlagen, Schulpsychologin verfasst Stellungnahme.
  5. Schulleiter prüft und entscheidet über Bewilligung und Durchführung von Maßnahmen.

Diese Maßnahmen können sein:

  1. Individuelle Unterstützung.
  2. Maßnahmen zum Nachteilsausgleich (z.B. Zeitzuschlag), keine Zeugnisbemerkung.
  3. Notenschutz (Zeugnisvermerk).
  1. Eltern erhalten Bescheid über Maßnahmen und können diese auf Antrag zurücknehmen lassen und ebenso wieder beantragen.
  2. Lehrer setzen Maßnahmen um.

 

 

 

 

Klasse 4a hält tolle Referate über ihre Lieblingsbücher

Hier seht ihr die Plakate der Schülerinnen und Schüler zu den jeweiligen Referaten